Die Akquisition ist ein wichtiger Meilenstein in der internationalen Wachstumsstrategie von Xait und stärkt die Position des Unternehmens im CPQ-Segment.
SAE wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Weng, Deutschland. Das Unternehmen bietet eine modulare CPQ- und Variantenmanagement-Plattform an, die es Herstellern komplexer, hochgradig konfigurierbarer Produkte ermöglicht, Konfigurations-, Preis- und Angebotsprozesse zu automatisieren. Die Plattform integriert sich nahtlos in Enterprise-Systeme wie SAP und wird hauptsächlich von Industrie- und Fertigungsunternehmen in Branchen wie Maschinenbau, Anlagenbau, industrielle Ausrüstung und der Automobilindustrie eingesetzt.
Diese Kombination passt strategisch hervorragend zu Xait, da sie die Kompetenzen des Unternehmens im Bereich CPQ erweitert und gleichzeitig fundiertes Fachwissen in SAP-orientierten Umgebungen einbringt. Mit dieser Akquisition etabliert sich Xait erstmals bedeutend in der DACH-Region und festigt seine Position im Fertigungssektor – ganz im Sinne des Unternehmensziels, eine führende internationale Softwareplattform in Europa und den Vereinigten Staaten aufzubauen.
Diese Transaktion ist die erste Add-on-Akquisition von Xait seit der Partnerschaft mit Main Capital Partners. Xait ist derzeit in Norwegen, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten tätig und bedient eine globale Kundenbasis mit seinen Lösungen für kollaborative Dokumentbearbeitung und die Angebotserstellung. Die Integration von SAE stärkt das Produktportfolio der Gruppe und schafft Möglichkeiten für Cross-Selling sowie weitere internationale Expansion.
Die Übernahme von SAE ist ein starker erster Schritt in der Buy-and-Build-Strategie von Xait."
Susanne Henkel, CEO von SAE: „Die Zusammenarbeit mit Xait eröffnet ein spannendes neues Kapitel für SAE. Wir teilen eine klare Vision, komplexe Vertriebsprozesse durch Software zu unterstützen, und sind gemeinsam bestens positioniert, um unser Wachstum zu beschleunigen und unseren Kunden noch größeren Mehrwert zu bieten.“
Eirik Gudmundsen, CEO von Xait: „Wir freuen uns sehr, SAE in der Xait Group willkommen zu heißen. Das Unternehmen bringt starke CPQ-Kompetenzen mit, insbesondere im SAP-Ökosystem, sowie eine solide Kundenbasis im Fertigungssektor. Diese Akquisition ist ein wichtiger Schritt in unserer Strategie zur internationalen Expansion und stärkt unsere Position als verlässlicher Anbieter von Lösungen für kollaborative Dokumentbearbeitung und CPQ.“
Wessel Ploegmakers, Partner & Head of Nordics bei Main: „Die Übernahme von SAE ist ein starker erster Schritt in der Buy-and-Build-Strategie von Xait. SAE bringt komplementäre Technologien, eine hochwertige Kundenbasis und eine starke Position in der DACH-Region ein. Wir freuen uns darauf, Xait beim weiteren Ausbau einer internationalen Plattform im Bereich Dokumentenzusammenarbeit und CPQ-Software zu unterstützen.“
Die SAE wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Weng, Deutschland. Das Unternehmen ist auf CPQ- (Configure, Price, Quote) und Variantenmanagement-Lösungen spezialisiert. SAE bietet eine modulare Plattform, die Herstellern komplexer, hochgradig konfigurierbarer Produkte die Automatisierung von Konfigurations-, Preis- und Angebotsprozessen ermöglicht und sich in Enterprise-Systeme wie SAP integriert. SAE bedient eine Kundenbasis aus Industrie- und Fertigungsunternehmen, unter anderem aus den Bereichen Maschinenbau, Anlagenbau und industrielle Ausrüstung.
Xait wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stavanger, Norwegen. Das Unternehmen ist ein Anbieter von Lösungen für kollaborative Dokumentenerstellung und bietet Dienstleistungen für komplexe Dokumentenerstellung sowie CPQ (Configure, Price, Quote) für eine globale Blue-Chip-Kundenbasis an. Mit rund 90 Mitarbeitenden und Standorten in Norwegen, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und Frankreich bietet Xait eine Suite von Softwarelösungen zur effizienten Erstellung und Verwaltung komplexer Geschäftsdokumente und -prozesse. Das Unternehmen betreut mehr als 300 Kunden, hauptsächlich in den Sektoren Energie und erneuerbare Energien, Investitionsgüter sowie Business Services.
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